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    Foto: Ulf Duda / fotoduda.de

    Der Start ins Spiel ließ vieles zu wünschen übrig. Von Beginn an fehlten Konzentration und Energie, sowohl in der Verteidigung als auch im Angriff. Sinnbildlich dafür war ein 18:0-Lauf der Hamburger, in dem die Oldenburger weder offensiv noch defensiv Zugriff bekamen. Bezeichnend war auch ein Einwurf von Clemons nach einem Korberfolg der Towers, der direkt gegen die Werbebande ging und Hamburg sofort den nächsten Angriff ermöglichte.

    Im dritten Viertel zeigten die Oldenburger dann Kampfgeist, kämpften sich zurück ins Spiel und hatten sogar die Möglichkeit, die Partie zu drehen. Anschließend brach die Mannschaft jedoch wieder ein und verschenkte beinahe noch den direkten Vergleich. Am Ende stand eine 77:96-Niederlage – ein ungefährdeter Sieg für die Towers.

    Es stellt sich definitiv die Frage, was seit dem Auswärtsspiel in Ulm passiert ist. Zuvor hatte man Ludwigsburg noch auf souveräne Art und Weise besiegt, doch seitdem wirken die Oldenburger wie in einem mentalen Loch.

    Eine Auffälligkeit gibt es seitdem ebenfalls: James Woodard fehlt den Oldenburgern seit dem Spiel in Ulm. Er setzte zunächst aus, da er Vater wurde, und verletzte sich anschließend beim Top Four in München. Um das Fehlen deutlicher darzustellen, werde ich demnächst einen Artikel veröffentlichen, in dem die Zahlen mit und ohne Woodard ausgewertet werden.

    Ralph Hounnou

    Definitiv positiv hervorzuheben ist Ralph Hounnou, der mit seinem Einsatz zu Beginn der zweiten Halbzeit die zuvor fehlende Energie und Motivation ins Spiel brachte. Er zeigte, was es bedeutet, sich gegen eine drohende Niederlage zu stemmen, und machte in seinen Minuten deutlich, dass die Oldenburger noch einmal herankommen können. Sein Plus-Minus-Wert von +8 unterstreicht das – er war zudem der einzige Oldenburger mit einem positiven Wert.

    Ausblick

    Es bleibt zu wünschen, dass sich die Oldenburger Mannschaft an Hounnou ein Beispiel nimmt und die verbleibenden Spiele mit der gleichen Energie und Motivation angeht wie er. In den kommenden Partien sollten die Oldenburger im besten Fall zwei Siege einfahren, um sich nach unten abzusichern und nicht noch in den Abstiegskampf zu geraten.

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    Am Mittwoch steht für die Oldenburger das nächste wichtige Spiel an. Dieses Mal geht es vor allem darum, sich nach unten abzusichern. Denn sowohl Jena als auch der MBC, Heidelberg und Hamburg konnten zuletzt ihre Spiele gewinnen.

    Zwar liegen die Heidelberger noch vier Siege hinter den Oldenburgern, allerdings steht auch noch das direkte Duell aus. Umso wichtiger ist daher die Partie gegen Hamburg. Mit einem Sieg könnte man die letzten Zweifel im Abstiegskampf beseitigen und gleichzeitig die Chancen auf die Play-Ins wieder erhöhen.

    Ausgangslage

    Das Spiel gegen die Hamburger dürfte jedoch nicht so deutlich werden wie das Hinspiel, das die Oldenburger mit 94:69 gewinnen konnten. Die Towers werden mit ordentlich Selbstvertrauen und großer Motivation anreisen.

    Erst am Sonntag bezwangen sie den amtierenden Meister und finanzstärksten Klub, den FC Bayern München Basketball. In einem Eventspiel in der Barclays Arena gewannen die Hamburger mit einem offensiven Spektakel mit 96:81 und fügten den Münchenern erst die vierte Niederlage zu.

    Auffällig ist zudem die wechselhafte Form der Towers. Zum sechsten Mal in Folge wechselten sich Sieg und Niederlage ab. Vor dem Erfolg gegen München verlor Hamburg gegen Jena, davor gewann man gegen Trier, davor folgte wieder eine Niederlage gegen Trier und so weiter.

    Ein möglicher Vorteil für Oldenburg könnte die Auswärtsschwäche der Towers sein. Nur drei ihrer zwölf Spiele in der Fremde konnten die Hamburger gewinnen.

    Keys to win

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    • Physische Verteidigung
    • Energie der Fans
    • Ballmovement

    Ein entscheidender Faktor wird die physische Verteidigung sein. Hier gilt es, von Beginn an Energie und den klaren Willen zum Sieg zu zeigen. Das ist auch für die Fans wichtig, denn sie spüren, wenn das Team kämpft und alles gibt. Daraus kann ein Wechselspiel entstehen. Die Energie von den Rängen überträgt sich auf die Spieler und umgekehrt.

    Gegen Würzburg kam phasenweise das gute Ballmovement zurück, hielt jedoch nicht über die gesamten 40 Minuten. Gegen Chemnitz zeigte sich ein ähnliches Bild. Der Ball lief nicht konstant gut. Genau das wird gegen die Towers aber entscheidend sein, über die komplette Spielzeit hinweg.

    Ausblick

    Können die Oldenburger zu alter Stärke zurückfinden und sich von den unteren Tabellenplätzen absetzen? Gegen den direkten Konkurrenten Hamburg wäre ein Sieg enorm wichtig, um sich nach unten hin abzusichern und zugleich die oben beschriebene kleine Chance auf die Play-Ins zu erhöhen.

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    Am Samstagabend zeigte sich erneut, was den Oldenburgern in dieser Saison fehlt. Neben den Rebounds sind es vor allem die großen Scoring-Runs der Gegner, die ihnen das Leben schwer machen. So unterlag man in einem wichtigen Spiel um die Play-Ins am Ende deutlich mit 85:95.

    Das Reboundduell war wieder einer der entscheidenden Faktoren. Oldenburg überließ den Chemnitzern nahezu die Hälfte ihrer eigenen Offensivrebounds und sicherte sich selbst nur knapp 57 % der möglichen Defensivrebounds. Sinnbildlich dafür war eine Szene zu Beginn des dritten Viertels. Seth Hinrichs hatte eigentlich die bessere Position und hätte den Defensivrebound problemlos sichern können. Stattdessen wartete er auf den Ball und von hinten kam Roman Bedime mit mehr Einsatz und erarbeitete so zumindest eine Einwurfsituation für Chemnitz.

    In solchen Phasen fehlt den Oldenburgern spürbar die nötige Energie und der absolute Wille. Dadurch leidet auch die Physis in der Verteidigung, was sich besonders im zweiten Viertel zeigte, als man 36 Punkte zuließ. Auffällig ist dabei die Inkonstanz: Immer wieder gibt es Momente, in denen das Team voll da ist und alles versucht, wie am Ende der Partie, als man noch einmal auf vier Punkte herankam.

    Offensiv erinnert das Spiel aktuell stark an den Saisonbeginn. Viele Angriffe enden in Einzelaktionen, häufig werden schwierige Würfe genommen, teils sogar unter hohem Druck am Ende der Shot-Clock.

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    Möglicherweise hat man unterschätzt, wie wichtig Woodard für die Mannschaft ist. Mit ihm lief es zu Beginn unter Lazar Spasić deutlich besser. Er riss Lücken, traf den Dreier konstant und entlastete Fobbs sowie Clemons im Spielaufbau enorm. Genau dieser Faktor fehlt derzeit. Sowohl Fobbs als auch Clemons haben aktuell Probleme, Struktur ins Spiel zu bringen. Besonders Fobbs fällt dabei wieder in alte Muster zurück, schwierige Drives zum Korb oder schlecht vorbereitete Würfe aus der Distanz.

    Es bleibt zu hoffen, dass Woodard gegen Hamburg wieder zur Verfügung steht und seine Bedeutung für das Spiel erneut unter Beweis stellen kann.

    Kampfgeist

    Positiv hervorzuheben ist, dass sich die Mannschaft nicht aufgegeben hat. Trotz eines extrem schwachen zweiten Viertels kämpfte sich Oldenburg im letzten Abschnitt noch einmal auf vier Punkte heran. Der Wille war da, das Spiel noch zu drehen. Letztlich verhinderten jedoch individuelle Fehler, dass die Partie erneut kippte.

    Ausblick

    Viel Zeit zum Durchatmen bleibt nicht, was den Oldenburgern vielleicht sogar entgegenkommen könnte. Bereits am Mittwoch geht es in der EWE Arena gegen Hamburg. Mit einem Sieg könnte man wieder etwas Ruhe ins Umfeld bringen.

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    Ab jetzt gibt es keine unwichtigen Spiele mehr. Damit ist auch die Partie in Chemnitz von großer Bedeutung. Es geht darum, den Anschluss an die Play-In-Plätze nicht zu verlieren. Das wird jedoch alles andere als einfach, denn in der Messe Chemnitz herrscht stets eine hitzige Atmosphäre. Nicht umsonst holten die Chemnitzer 7 ihrer 11 Siege vor heimischem Publikum und mussten sich dort nur viermal geschlagen geben.

    Ausblick
    Ein Spieler, der diese Atmosphäre bestens kennt, ist Nicho Tischler. Für ihn wird es sicher ein besonderes Spiel, erneut nach Chemnitz zurückzukehren und zum zweiten Mal in dieser Saison gegen seinen ehemaligen Verein anzutreten. Doch nicht nur für ihn ist es ein besonderes Duell. Für die gesamte Mannschaft steht viel auf dem Spiel. Wie bereits erwähnt, geht es darum, wieder auf die Play-In-Plätze vorzurücken, nachdem sich die Oldenburger mit den letzten Ergebnissen in eine schwierigere Ausgangslage für die Postseason gebracht haben.

    Auch für die Chemnitzer verlief die Saison bislang nicht ganz nach Wunsch. Nach den starken Platzierungen 4 und 3 in den vergangenen beiden Spielzeiten hinkt man den Erwartungen aktuell etwas hinterher. Das liegt allerdings weniger an der Heimstärke, sondern vielmehr an der Auswärtsschwäche. Nur 4 von 13 Spielen in der Fremde konnten gewonnen werden.

    Am letzten Spieltag mussten die Chemnitzer eine äußerst ärgerliche Niederlage im Rasta Dome gegen Rasta Vechta hinnehmen, einen direkten Konkurrenten im Kampf um die Play-In-Plätze. Die Partie ging mit nur zwei Punkten Unterschied verloren. Ein Spiel, das die Chemnitzer schnell abhaken wollen, denn sie hatten mehrere Chancen auf den Sieg.

    Keys to win

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    • Rebounds
    • Energie von Beginn an
    • Umstellungen

    Ein Thema, das sich mittlerweile durch die gesamte Saison zieht, sind die Rebounds. Chemnitz ist mit 31,9 Prozent Offensiv-Rebound ein solides Team. Hier wäre es von Vorteil, wenn Filip Stanic wieder in den Kader zurückkehrt, um für mehr Sicherheit unter dem Korb zu sorgen.

    Gerade bei einem Auswärtsspiel wie in Chemnitz ist es wichtig, sofort mit Energie zu starten. Die Chemnitzer werden in eigener Halle stark von ihren Fans getragen und entsprechend intensiv ins Spiel gehen – diese Energie gilt es zu matchen. In Frankfurt und Jena fehlte genau diese Intensität, die die Baskets gegen Chemnitz unbedingt zeigen müssen.

    Entscheidend im Spiel gegen Würzburg waren die Anpassungen der Würzburger zur Halbzeit, durch die sie den Oldenburgern viele Optionen genommen haben. Den Oldenburgern fehlte daraufhin die eigene Antwort, sodass sie vermehrt in Eins-gegen-eins-Situationen verfielen. Durch die Vorbereitung in dieser Woche sollten die Oldenburger jedoch gut auf das Spiel in Chemnitz eingestellt sein und hoffentlich ein Mittel finden, wenn ihnen das Spiel über den Post genommen wird.

    Ausblick

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    Will man die Saison noch retten, ist ein Sieg gegen Chemnitz Pflicht. Dafür ist es entscheidend, mit der richtigen Einstellung ins Spiel zu gehen und über Einsatz und Kampf die Rebounds zu kontrollieren. Nur mit einem Sieg lassen sich die Chancen auf die Play-Ins aufrechterhalten.

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    Kurz vor Spielende am Sonntag schossen versehentlich gelbe Luftschlangen aus einer Kanone vor die Bank der Würzburger, während BBL-MVP-Kandidat Marcus Carr versuchte, einige davon einzufangen. Eigentlich werden diese nur mit der Schlusssirene bei einem Oldenburger Sieg in die Luft geschossen. Im Spiel selbst verhinderte Carr jedoch mit 23 Punkten, 11 Assists und 7 Rebounds den Oldenburger Erfolg, sodass keine weiteren Luftschlangen mehr aufs Feld geschossen wurden. Die Oldenburger verloren ein lange enges, umkämpftes und sehr physisches Spiel auch aufgrund der starken Leistung des Würzburger Spielers am Ende mit 79:85.

    In der ersten Halbzeit zeigten die Oldenburger ihr starkes offensives Potenzial und ließen den Ball gut laufen. Den EWE Baskets gelang es häufig, den Ball in den Post zu bringen, Missmatches zu kreieren und daraus offene Dreier zu erzielen. Die Zahlen unterstreichen dies deutlich. Nur 9 von 22 Abschlüssen kamen aus dem Zweierbereich, während 13 Würfe von jenseits der Dreierlinie genommen wurden und davon 54 Prozent trafen. Lediglich 14 Ballverluste und 8 abgegebene Offensivrebounds verhinderten eine noch deutlichere Führung.

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    In der zweiten Halbzeit nahmen die Würzburger den Oldenburgern dann weitgehend ihr Offensivspiel. Die Ballbewegung ließ deutlich nach, und die Gastgeber kamen kaum noch in ihre gewohnten Post-up-Situationen, die Würzburg konsequent unterband. Den EWE Baskets fehlten in dieser Phase die Ideen, sodass viele Angriffe in Eins-gegen-eins-Situationen mit schwierigen Abschlüssen endeten. Am Ende waren 22 Ballverluste und 19 zugelassene Offensivrebounds deutlich zu viel, um ein enges und umkämpftes Spiel zu gewinnen. Eine Entwicklung, die dem Trainerteam definitiv nicht gefallen dürfte und an der in dieser Woche sicher intensiv gearbeitet wird.

    Der Dreipunktwurf

    Die Oldenburger wirken zu abhängig von ihrem Distanzwurf, wie ein Blick auf die beiden Halbzeiten gegen Würzburg deutlich zeigt. In der ersten Hälfte fielen die Dreier sehr hochprozentig, insgesamt erzielten sie 45 Punkte, davon 21 von außen. In der zweiten Halbzeit hingegen wollte der Wurf nicht mehr fallen oder wurde von den Würzburgern besser verteidigt, wodurch sich das Offensivspiel deutlich erschwerte.

    Auch der Vergleich der Punkte in der Zone spricht eine klare Sprache: Oldenburg erzielte hier nur 26 Punkte, während Würzburg auf 40 kam. Besonders bemerkbar machte sich dabei das Fehlen von Filip Stanic, der seine Stärken genau in diesem Bereich hat. Es bleibt zu hoffen, dass er schnell zurückkehrt und dem Spiel wieder mehr Variabilität verleiht.

    Brian Fobbs

    Brian Fobbs tat sich in diesem Spiel schwer – sinnbildlich für die Oldenburger Offensive. Häufig versuchte er, in Eins-gegen-eins-Situationen das Spiel an sich zu reißen, kam dabei jedoch selten effektiv in die Zone, und auch sein Dreipunktwurf wollte nicht fallen. Gerade er profitiert stark von guter Ballbewegung, um freie Würfe zu bekommen oder mit Vorteil zum Korb zu ziehen. Stattdessen musste er oft schwierige Abschlüsse nehmen.

    Ausblick

    Die Oldenburger müssen, um aus ihrem Tief herauszukommen, ein weiteres offensives Mittel entwickeln. Mehr Variabilität und bessere Ballbewegung sind entscheidend, um weniger berechenbar zu sein. Vor allem das Inside-Spiel sollte wieder stärker eingebunden werden, um offene Würfe und Drives zu kreieren.

    Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich direkt in zwei wichtigen Spielen. Am Wochenende geht es gegen Chemnitz, vier Tage später gegen Hamburg. Beide Teams sind direkte Konkurrenten im Kampf um die Play-In-Plätze.

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    Die letzten fünf Ligaspiele dürften bei den Oldenburgern nicht gerade für gute Laune gesorgt haben. Lediglich zwei dieser Partien konnten gewonnen werden, zudem offenbarte das Team immer wieder deutliche Schwächen in der Defensive – eigentlich ein Baustein, auf den Trainer Lazar Spasić großen Wert legt.

    Nun wartet ausgerechnet mit Würzburg ein starker Gegner, der aktuell auf Platz sechs steht. In dieser Saison trafen beide Teams bereits zweimal aufeinander – mit unterschiedlichen Ausgängen. Im ersten Duell, dem Achtelfinale im Pokal, setzte sich Oldenburg in einem defensiv geprägten Spiel knapp mit 61:60 durch und zog in die nächste Runde ein. Viele Fans hofften damals, dass dieser Erfolg den Wendepunkt der Saison markieren könnte.

    Doch dieser Umschwung blieb aus. Im zweiten Aufeinandertreffen Mitte Dezember setzte es eine Niederlage, die schließlich zur Trennung von Pedrag Krunić führte. Daraufhin übernahm Spasić das Team.

    Ausgangslage

    Nach der Übernahme zeigte sich Oldenburg zunächst stark verbessert. Unter Spasić gelang in den folgenden zehn Spielen eine beeindruckende Serie, durch die sich das Team vom Abstiegskampf in Richtung Play-In-Plätze vorarbeiten konnte. Doch wie eingangs beschrieben, folgte zuletzt wieder ein Formtief, aus dem es nun herauszukommen gilt.

    Die Würzburger hingegen spielen bislang eine erfolgreiche Saison. Mit 14 Siegen belegen sie derzeit Platz sechs und haben gute Chancen auf die direkte Playoff-Qualifikation. In der Basketball Champions League bestritten sie unter der Woche ihr letztes Spiel der Round-of-16-Gruppenphase. Trotz des Ausscheidens gegen starke Gegner wie Badalona und Málaga können sie mit ihrer Leistung durchaus zufrieden sein.

    Zusätzlichen Rückenwind dürfte auch die Vertragsverlängerung von Trainer Saša Filipovski geben, der vor rund zwei Wochen bis 2028 verlängert hat.

    Keys to win

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    • Rebounds
    • Guards
    • Zweite Halbzeit

    Ein entscheidender Schlüssel zum Erfolg dürfte definitiv die Defensive sein. Dabei ist es besonders wichtig, die Rebounds zu sichern, um sich für gute Verteidigungsarbeit zu belohnen. Gleichzeitig kann dies helfen, besser in den offensiven Flow zu kommen und positive Momente im Spiel zu erzeugen.

    Darüber hinaus gilt es, die starken Guards der Würzburger zu kontrollieren und sie zu schwierigen Aktionen zu zwingen. Eine wichtige Rolle könnte dabei Nicho Tischler übernehmen, der voraussichtlich den MVP-Kandidaten Marcus Carr verteidigen wird. Auch die weiteren Guards Davion Mintz und Brae Ivey müssen konsequent gestoppt werden.

    Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die zweite Halbzeit. Sowohl gegen Vechta als auch gegen Jena kam es hier zu deutlichen Einbrüchen. Die Oldenburger müssen es schaffen, den Fokus über die gesamte Spielzeit hochzuhalten und auch dann konsequent weiterzuspielen, wenn sie zur Halbzeit in Rückstand liegen.

    Ausblick

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    Kann dieses Spiel für den erhofften Umschwung sorgen und das Formtief beenden? Und gelingt es den Oldenburgern, sich wieder im Rennen um die Play-In-Plätze zu etablieren? Ein zentraler Faktor wird dabei die Defensive sein – insbesondere im Duell mit den starken Guards der Würzburger.

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    Seit der letzten Datenanalyse sind fünf weitere Ligaspiele vergangen. Anlass genug für einen erneuten Blick auf die Zahlen. Insgesamt stehen nun 15 Ligaspiele unter Lazar Spasić zu Buche. In diesem Artikel vergleiche ich die ersten zehn Partien unter ihm mit den darauffolgenden fünf Spielen.

    Die jüngste Phase verlief dabei deutlich weniger erfolgreich. Während die Mannschaft in den ersten zehn Spielen unter Spasić noch acht Siege einfahren konnte, sind es in den letzten fünf Spielen nur noch zwei.

    Die Defensive

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    Lazar Spasić betont in Interviews immer wieder, dass alles mit der Defensive beginnt und daraus die Offensive entstehen soll. Bereits vor etwa eineinhalb Monaten sagte er, dass man offensiv durchaus einen schlechten Tag erwischen könne – wenn die Defensive jedoch stabil steht, könne man dennoch Spiele gewinnen.

    In den letzten fünf Ligaspielen zeigten die Oldenburger in dieser Hinsicht jedoch deutliche Probleme. Im Schnitt kassierten sie 91,2 Punkte bei einem Defensivrating von 125,3. Viele Spieler verschlechterten sich in diesem Zeitraum individuell im Defensivrating. So lag beispielsweise Chris Clemons zu Beginn unter Spasić noch bei starken 105,1, kommt in den letzten fünf Spielen jedoch nur noch auf 121,9. Eine ähnliche Entwicklung ist auch bei Nicho Tischler und Brian Fobbs zu beobachten.

    Auch die im Pokal-Halbfinale von Lazar Spasić zum ersten Mal eingeführte Zonenverteidigung brachte nicht den gewünschten Erfolg. In den darauffolgenden beiden Partien verzichteten die Oldenburger daher wieder auf dieses Mittel. Insgesamt gelingt es den Gegnern aktuell zu häufig, den Ball zu leicht zu bewegen und dadurch offene Würfe zu kreieren – sei es unter dem Korb oder von der Dreierlinie.

    Ein weiteres massives Problem ist das Rebounding in der Defensive. Immer wieder gibt es Sequenzen, in denen die Oldenburger zunächst stark verteidigen, den Ballbesitz am Ende jedoch nicht durch einen Rebound sichern können. Solche Situationen sind ein großer Vorteil für das angreifende Team, da die Defensive in diesem Moment oft unsortiert ist. Häufig resultieren daraus direkte Abschlüsse am Korb oder Kick-out-Pässe für einfache Würfe von außen.

    In den ersten zehn Spielen lag die Defensiv-Reboundquote der Oldenburger noch bei 65,6 Prozent. In den letzten fünf Partien sank dieser Wert jedoch um nahezu zehn Prozentpunkte auf 56,3 Prozent.

    Ein klarer Ansatzpunkt also, an dem die Oldenburger arbeiten müssen, um sich für eigentlich gute Defensivsequenzen auch entsprechend zu belohnen.

    Die Offensive

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    Auch in der Offensive zeigt sich ein ähnliches Bild. Während die Oldenburger in den ersten zehn Ligaspielen unter Spasic noch eine der besten Offensiven der Liga stellten mit einem Rating von 123,7, sind sie in den letzten fünf Ligaspielen mit einem Wert von 108,3 ins untere Tabellendrittel abgerutscht.

    Aktuell fehlt es vor allem an Ballbewegung aus der Bewegung heraus. Die Gegner haben sich darauf eingestellt und schaffen es zunehmend, Passwege zuzustellen. Ein gutes Beispiel ist das Anspiel in den Post. Hier hatten die Oldenburger zuletzt vermehrt Probleme, den Ball überhaupt dorthin zu bringen. Stattdessen entstehen Turnover oder es gelingt nicht, den gewünschten Vorteil zu kreieren.

    Darüber hinaus haben die Oldenburger Schwierigkeiten, freie Mitspieler zu finden. In der Folge enden einige Angriffe in Isolationen. Erschwerend kommt hinzu, dass in Phasen, in denen es ohnehin nicht läuft, selbst gut herausgespielte offene Würfe nicht fallen.

    Ein Blick auf die Assistzahlen unterstreicht diese Entwicklung. In den ersten zehn Spielen kamen die Oldenburger noch auf 16,8 Assists pro Partie bei einer Assistquote von 51,5 Prozent. In den letzten fünf Spielen sind es nur noch 12,4 Assists und eine Quote von 47 Prozent.

    Hier wird das Team im Training sicherlich ansetzen müssen, um wieder bessere Wege zu finden, sich offensiv Vorteile zu erarbeiten.

    Michale Kyser

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    Auch in diesem Artikel möchte ich einen Spieler besonders hervorheben. In diesem Fall ist es Michale Kyser. Er bestritt in den letzten fünf Ligaspielen zwar nur vier Partien, da er angeschlagen gegen Ulm pausieren musste, dennoch sticht sein Einfluss deutlich hervor.

    Kyser ist der einzige Oldenburger Spieler, der in diesem Zeitraum ein positives Net Rating aufweist. Er kommt auf ein Offensivrating von 107,5 sowie ein Defensivrating von 105,7. Zudem holt das Team mit ihm auf dem Feld 63,4 Prozent der defensiven Rebounds, was ebenfalls den Bestwert im Team darstellt.

    Das zeigt klar, welchen positiven Einfluss er auf das Spiel hat. Gleichzeitig könnte es ein Hinweis darauf sein, dass hinter ihm ein zweiter Center fehlt, der ihn in den Minuten ohne ihn auf dem Feld adäquat vertreten kann. Daher bleibt zu hoffen, dass Filip Stanic möglichst bald zurückkehrt.

    Die Liga

    Schaut man sich das offensiv und defensiv Rating der letzten 5 Liga Spiele der BBL an, so findet man die Oldenburg in dem im unteren linken Bereich wieder, was für eine schwache Defensive und auch schwache Offensive steht. In den letzten beiden Statistiken Artikeln standen die Oldenburger noch in dem oberen rechten Bereich, ein Ziel an dem die Mannschaft arbeiten sollte, dort wieder reinzukommen und damit sich auch in eine gute Ausgangslage um die Play-Ins zu bringen.

    Ausblick

    Es bleibt zu hoffen, dass sich die Baskets lediglich in einem Formtief befinden und sich hier kein negativer Trend abzeichnet. Die Chance, genau das zu beweisen und zu alter Stärke zurückzufinden, bietet sich bereits am Sonntag um 16:30 Uhr im Spiel gegen Würzburg. Diese Partie kann im Kampf um die Play-Ins noch einmal einen wichtigen Impuls geben.

    Quelle: Alle Statistiken sind von der Seite Home | 3StepsBasket

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    Ein Spiel, über das man am liebsten gar nicht schreiben möchte und daher werde ich mich auch kurz halten.

    Noch Mitte des zweiten Viertels lagen die Oldenburger mit sieben Punkten vorne, und auch zur Halbzeit waren die Baskets nur zwei Punkte im Rückstand. Was dann nach der Pause passierte, war alles andere als gut. Sowohl defensiv als auch offensiv fehlte es an Struktur und Intensität. Jena erzielte in den zweiten 20 Minuten ganze 58 Punkte und kratzte damit an der 100-Punkte-Marke, nachdem man zur Halbzeit noch bei 39 Zählern stand. Oldenburg selbst kam in der zweiten Hälfte nur auf 38 Punkte und verlor das Spiel somit deutlich und verdient.

    Assists
    Wieder sind es nur 13 Assists bei 26 Treffern aus dem Feld. Die Offensive stockt aktuell spürbar, was sich auch im Offensiv-Rating der letzten beiden Spiele widerspiegelt. Gegen Frankfurt lag dieses bei 102,6, gegen Jena bei 105,6. Der Ball wird deutlich weniger bewegt, stattdessen entstehen vermehrt Eins-gegen-eins-Situationen, die die Offensive berechenbarer machen.

    Michale Kyser
    Trotz der schwachen Teamleistung möchte ich einen positiven Aspekt hervorheben: Michale Kyser war der einzige Spieler mit einem positiven Plus-Minus-Wert (+3). Das ist bei einer Niederlage mit 22 Punkten durchaus bemerkenswert. Vor allem offensiv setzte er Akzente, mit einem Offensiv-Rating von 122,7. Kyser erzielte 11 Punkte und sicherte sich zudem zwei Offensiv-Rebounds.

    Ausblick
    Jetzt gilt es, das Spiel schnell abzuhaken und im Training gezielt an den defensiven und offensiven Schwächen zu arbeiten. Am Sonntag wartet mit Würzburg bereits der nächste Gegner – ein ernstzunehmender Playoff-Anwärter. Ein Vorbericht folgt.

  • Foto: Ulf Duda / fotoduda.de
    Foto: Ulf Duda / fotoduda.de

    Am Sonntag konnten die Baskets ein schwaches Spiel gegen Frankfurt am Ende doch noch drehen und als Sieger vom Feld gehen. Entscheidend war dabei ein offensiv starkes letztes Viertel, in dem die Oldenburger 28 Punkte erzielten und so das Spiel noch zu ihren Gunsten wenden konnten.

    Ausgangslage

    Dennoch dürften die Oldenburger mit der gezeigten Leistung nicht wirklich zufrieden sein. Am Ende standen erneut nur 13 Assists bei gleichzeitig 13 Turnovern auf dem Statistikbogen – ein Trend, der sich bereits durch die letzten Spiele zieht.

    Auch bei Jena verliefen die vergangenen Wochen nicht besonders positiv. Zwar verlor Jena gegen Ulm nur knapp, lag zwischenzeitlich jedoch bereits mit 15 Punkten zurück. Gegen Hamburg gelang allerdings ein wichtiger Sieg im Kampf um die Abstiegsplätze, wodurch sich das Team etwas Luft verschaffen konnte.

    Vor diesen beiden Spielen setzte es jedoch deutliche Niederlagen: In Vechta verlor Jena mit 64:101 und vor der Länderspielpause gegen München mit 61:106. Besonders das Fehlen von Great Osobor sowie der Abgang von Eric Washington machen sich in der Offensive deutlich bemerkbar. Beide erzielten jeweils rund 16 Punkte pro Spiel und sind daher nur schwer zu ersetzen.

    Ein Spieler, der diese Lücke teilweise schließen kann, ist Joe Wieskamp. Er erzielt im Schnitt etwa 14,2 Punkte und sammelt starke 7,8 Rebounds pro Spiel. Auf ihn sollten die Baskets besonders achten – vor allem beim Rebounding auf beiden Seiten des Feldes. Insgesamt gehört Jena als Team beim Rebounding zum oberen Drittel der Liga und holt rund 34 % seiner möglichen Offensivrebounds.

    Keys to win

    • Geschwindigkeit des Spiels kontrollieren
    • Guards ins Spiel bringen
    • Rebounds sichern
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    Mit Jena trifft Oldenburg auf die zweitschnellste Mannschaft der Liga, wenn man die Pace pro 40 Minuten betrachtet. Zur Erklärung: Die Pace beschreibt die Anzahl der Ballbesitze pro Spielzeit. Beispiel: Ein Team hat 80 offensive und 82 defensive Ballbesitze in 45 Minuten – das entspricht 72 Ballbesitzen pro 40 Minuten.

    Die Mannschaft von Björn Harmsen spielt mit einer Pace von 77,2 pro 40 Minuten. Oldenburg agiert dagegen deutlich langsamer und kommt nur auf einen Wert von 73,5. Für die Baskets wird es entscheidend sein, das Tempo zu kontrollieren und sich nicht auf die schnelle Spielweise der Jenaer einzulassen.

    Ebenso wichtig wird sein, dass die Guards Chris Clemons und Brian Fobbs früh ihren offensiven Rhythmus finden und dem Spiel gerade in der Offensive ihren Stempel aufdrücken können.

    Ein weiteres Thema bleibt das Rebounding, das die Oldenburger bereits die gesamte Saison begleitet. Gerade gegen einen offensiv reboundstarken Gegner wird es entscheidend sein, mit viel Energie das defensive Brett zu sichern.

    Ausblick

    Um sich weiter eine gute Ausgangsposition im Kampf um die Play-In-Plätze zu erarbeiten, sollten die Baskets das Spiel gegen Jena mit vollem Fokus und hoher Energie von der ersten Minute an angehen. Es bleibt spannend zu sehen, ob den Oldenburgern in Jena der nächste Auswärtserfolg gelingt.

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    Kurz vor der Schlusssirene jubeln die Oldenburger bereits, denn bei 0,4 Sekunden auf der Uhr verwandelt Brian Fobbs noch einmal zwei Freiwürfe, stellt auf +6 und entscheidet damit das Spiel endgültig. Doch die Partie bot zuvor lange Zeit einige Momente zum Haareraufen.

    Gerade der Start in das Spiel war sehr ungewöhnlich. Im ersten Angriff bekam Tomislav Zubcic einen einfachen Korbleger, der nicht fallen wollte, und so setzte sich das auf beiden Seiten zunächst fort, bis die Frankfurter nach etwa vier Minuten erstmals scoren konnten. Kurze Zeit später schafften es dann auch die Oldenburger auf das Scoreboard.

    Danach folgten rund 25 Minuten, die eher an die Auswärtsspiele der vergangenen Saison 2024/2025 erinnerten. Viele einfache Ballverluste und auch die offenen Würfe wollten nicht fallen. Man hatte zeitweise das Gefühl, dass ein wenig die Energie und der Wille fehlten, dieses Spiel unbedingt gewinnen zu wollen. So fiel in den ersten 30 Minuten beispielsweise nur ein einziger Dreier.

    Sinnbildlich dafür war es ausgerechnet Tomislav Zubčić, der diesen traf und damit gemeinsam mit Michale Kyser die Oldenburger im Spiel hielt.

    So gingen die Baskets mit zehn Punkten Rückstand in das letzte Viertel. Auf einmal wollten dann auch die Würfe von außen für die Oldenburger fallen. Die Reaktionen von Brian Fobbs, Chris Clemons und Nico Tischler nach ihren getroffenen Dreiern zeigten, wie erleichtert sie waren, dass die Würfe endlich fielen. Auch im Reboundverhalten war eine deutliche Steigerung zu erkennen, und der Kampf um den Ball wurde intensiver geführt.

    Die Frankfurter wirkten zunehmend verunsichert, was die Baskets konsequent ausnutzten und mehrere Steals verbuchen konnten. So ging Oldenburg kurz vor Schluss in Führung und sicherte sich mit einem starken letzten Viertel, das man mit 28:12 gewann, doch noch den Sieg.

    Tomislav Zubčić und Michale Kyser

    Foto: Ulf Duda / fotoduda.de

    Wie bereits oben erwähnt, waren es Zubčić und Kyser, die in den ersten 30 Minuten dafür sorgten, dass die Oldenburger im Spiel blieben. Da der Wurf von außen lange nicht fallen wollte, waren es vor allem die beiden, die unter dem Korb für die Punkte sorgten. Beide erzielten jeweils 16 Punkte, wobei Kyser starke 75 Prozent seiner Würfe aus dem Feld traf und Zubčić auf 62,5 Prozent kam.

    Auch beim Rebounding sorgten beide für wichtige Stops und zweite Chancen. Kyser holte acht Rebounds, davon drei in der Offensive. Zubcic kam auf vier Defensiv- und zwei Offensivrebounds.

    Comeback Sieg

    Für das Team von Lazar Spasić gibt es nach diesem Spiel sicher noch einiges aufzuarbeiten. Positiv bleibt jedoch, dass es gelungen ist, eine Partie zu drehen, die über viele Minuten nicht gut lief, und sie am Ende trotzdem noch zu gewinnen. Vielleicht ist das ein wichtiger Push für die kommenden Wochen.

    Ausblick

    Den Schwung aus dem letzten Viertel gilt es mitzunehmen und gegen Jena von der ersten Minute an mit viel Energie zu agieren. Sollte das Spiel am Mittwoch in Jena gut laufen, wird sich am Ende niemand mehr daran erinnern, wie der Sieg gegen Frankfurt zustande gekommen ist, sondern nur daran, dass er eingefahren wurde.